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Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:bsz:25-opus-16376
URL: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/1637/


Berger, Christian

Die "Coniuncta", oder: Wie Johannes Tinctoris Halbtöne zu beschreiben versucht

Dokument1.pdf (714 KB) (md5sum: 6176c345e78ab7fdfe949cb5eed0d9b0)

Kurzfassung in Deutsch

Ein Musiktraktat des 15. Jahrhunderts läßt sich nicht allein aus seiner wörtlichen Übersetzung heraus verstehen. Erst die Geschichte der Termini birgt den Schlüssel für das Verständnis eines Begriffs wie "coniunta", in dem sogar noch ein Verweis auf das griechische Tonsystem verborgen ist. Zugleich liegt in diesem Rückbezug auf die Antike ein Potential, das die Anpassung des mittelalterlichen Hexachordsystems an die Bedingungen der Mehrstimmigkeit des 15. Jahrhunderts erlaubte.


SWD-Schlagwörter: Tinctoris, Johannes / De natura et proprietate tonorum
Institut: Musikwissenschaftliches Seminar
DDC-Sachgruppe: Musik
Dokumentart: Aufsatz
Quelle: Nova de veteribus : mittel- und neulateinische Studien für Paul Gerhard Schmidt / hrsg. von Andreas Bihrer ... München : Saur, 2004, S. 787-798
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2004
Publikationsdatum: 14.04.2005
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