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Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:bsz:25-opus-39504
URL: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/3950/


Hochbruck, Wolfgang

The changing colours of the enemy in Zimbabwean war fiction

Dokument1.pdf (662 KB) (md5sum: 88a651e3516a4f53189f879817ee5bcc)

Kurzfassung in Englisch

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Kurzfassung in Deutsch

Eine der Auswirkungen des Rhodesienkonflikts, der 1979 mit einem Verhandlungsfrieden und der Umbenennung des Landes in Zimbabwe endete, war eine Stimulation der Literaturproduktion. Einige der besten und bemerkenswertesten Werke aus dieser Produktion verarbeiten die Kriegserfahrung: Aufbauend auf Konventionen der modernen Kriegsprosa von Remarque bis zu Texten über Vietnam gelingt es zwei exemplarisch vorgestellten Autoren, Shimmer Chinodya und Bruce Moore-King, Feindbilder in Frage zu stellen bzw. umzukehren. Sowohl in literarischer Hinsicht wie im Hinblick auf den oft mühseligen Versöhnungsprozess in Zimbabwe erreichen sie dabei Bemerkenswertes; ihre Romane "Harvest of Thorns" und "White Man Black War" sind Eckpunkte der ersten Generation wirklich postkolonialer Literatur in Zimbabwe.


SWD-Schlagwörter: --
Institut: Englisches Sem. 2 Institut für Nordamerikastudien
DDC-Sachgruppe: Englische, altenglische Literaturen
Dokumentart: Aufsatz
Quelle: Krieg und Literatur 6 (1994), S. 131 - 136
Sprache: Englisch
Erstellungsjahr: 1994
Publikationsdatum: 02.01.2008
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