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Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:bsz:25-opus-59
URL: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/5/
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Die Arbeit sucht nachzuweisen, wie Maurice Blondel Elemente geistlicher Erfahrung produktiv in seiner philosophischen Reflexion verwendet.
Quelle sind die Aufzeichnungen seiner 'Carnets intimes'. Diese wird kontrastiert mit der französischen Dekadenz-Literatur des fin de siècle. Als philosophische Modelle dienen Blondel (u.a.) Léon Ollé-Laprunes christliche Lebensphilosophie und Jules Lacheliers an Leibniz und Kant geschultes Denken. Zentrales Problem der 'Action' ist die Fragestellung nach der Ungeschuldetheit und Notwendigkeit von Gnade (des 'Übernatürlichen') und damit nach dem Punkt, an dem das Christentum für ein konsequent säkulares ('immanentes') Denken von Bedeutung wird.
Der dritte Teil sucht das Denken Blondels, Ollé-Laprunes und Lacheliers mit dem Pascalschen Fragment 'Infini rien' (die Wette) zu kontrastieren, das eine weitere Inspirations-Quelle für Blondel war, um so abermals die Eigenart seiner philosophie de l'action aufzuweisen.
| SWD-Schlagwörter: | Blondel, Maurice , Ollé-Laprune, Léon , Lachelier, Jules , Philosophie , Spiritualität | |
| Institut: | Institut für Systematische Theologie | |
| Fakultät: | Theologische Fakultät (bis Sept. 2002) | |
| DDC-Sachgruppe: | Religion | |
| Dokumentart: | Dissertation | |
| Sprache: | Deutsch | |
| Tag der mündlichen Prüfung: | 01.01.1970 | |
| Erstellungsjahr: | 1978 | |
| Publikationsdatum: | 11.11.1999 |