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Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:bsz:25-opus-5482
URL: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/548/


Berger, Christian

‚Harmonie‘ und ‚mélodie‘ : eine musikästhetische Kontroverse im Frankreich des 18. und ihre Auswirkungen auf das Komponieren im 19. Jahrhundert

Dokument1.pdf (296 KB) (md5sum: 6d093350d9d9c7c7786309354db5f012)

Kurzfassung in Deutsch

Zahlreiche harmonische und melodische Formulierungen im Werk Hector Berlioz‘ können nur dann angemessen nachvollzogen werden, wenn Harmonik und Melodik als zwei voneinander unabhängige Parameter betrachtet werden. Diese Betrachtungsweise, die nicht nur für die französische Musik des 19. Jahrhunderts von Bedeutung ist, geht auf eine ästhetische Kontroverse des 18. Jahrhunderts zurück, die vor allem zwischen Rameau und Rousseau ausgetragen wurde.


Kurzfassung in Englisch

Many harmonic and melodic phenomena in the works of Berlioz can only be understood adequately if harmony and melody are taken as two separate parameters. This consideration, which is not only important for the musica of France in the 19th century, derives from an aesthetic controversy of the 18th century conducted primarily between Rameau and Rousseau.


SWD-Schlagwörter: Frankreich , Musikästhetik , Geschichte 1800-1900 , Berlioz, Hector
Institut: Musikwissenschaftliches Seminar
DDC-Sachgruppe: Musik
Dokumentart: Aufsatz
Quelle: Festschrift Klaus Hortschansky zum 60. Geburtstag, hrsg. v. A. Beer u. L. Lütteken, Tutzing 1995, S. 275-288
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 1995
Publikationsdatum: 25.10.2002
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