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Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:bsz:25-opus-54966
URL: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/5496/


Graf, Klaus

Die Fehde Hans Diemars von Lindach gegen die Reichsstadt Schwäbisch Gmünd (1543-1554)

Dokument1.pdf (8.070 KB) (md5sum: 18283e97a23a176f9a324c703ffadd11)

Kurzfassung in Deutsch

Der Aufsatz behandelt - aufgrund Stuttgarter und Wiener Akten - eine "späte Fehde" in der Mitte des 16. Jahrhunderts, den Konflikt zwischen einem in Lindach bei Schwäbisch Gmünd ansässigen Kleinadeligen Hans Diemar und der Reichsstadt Schwäbisch Gmünd, der auch vor dem Reichskammergericht ausgetragen wurde. Diemar hatte den Rückhalt der württembergischen Herzöge Ulrich und Christoph, die damals eine Einschüchterungspolitik gegenüber den benachbarten Reichsstädten betrieben. Der letzte Teil des Beitrags diskutiert das Konzept "Städtefeindschaft" für die Konfliktkonstellation Fürsten und Adel versus Städte. Die Fehdeherren (und ihre Gegenspieler in den Städten) waren beides: souverän handelnde Akteure und Gefangene ihrer Ängste und Feindbilder.


SWD-Schlagwörter: Fehde , Lindach <Schwäbisch Gmünd> , Adel , Schwäbisch Gmünd
Freie Schlagwörter (deutsch): Städtefeindschaft
Freie Schlagwörter (englisch): Feud
Institut: Historisches Seminar
DDC-Sachgruppe: Geschichte
Dokumentart: Aufsatz
Quelle: Gmünder Studien 7 (2005), S. 7-32
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2005
Publikationsdatum: 17.07.2008
Bemerkung: Scan mit leicht korrigierter OCR. Der Beitrag ist im wesentlichen ein Nachdruck von: Klaus Graf, Die Fehde Hans Diemars von Lindach gegen die Reichsstadt Schwäbisch Gmünd (1543-1554). Ein Beitrag zur Geschichte der Städtefeindschaft, in: 'Raubritter' oder 'Rechtschaffene vom Adel'? Aspekte von Politik, Friede und Recht im späten Mittelalter, hrsg. von Kurt Andermann (= Oberrheinische Studien 14), Sigmaringen 1997, S. 167-189.
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