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Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:bsz:25-opus-55853
URL: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/5585/
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Der Beitrag skizziert zunächst die Geschichte der Schwäbisch Gmünder Wallfahrtskultstätte St. Salvator. Diese wird hypothetisch mit einer sonst nicht unterzubringenden Wolfgangskapelle identifiziert, die im frühen 16. Jahrhundert belegt ist. Das außergewöhnliche Heiligtum forderte - gleichsam als "Erzähl-Mal" - Geschichten und Erzählungen heraus. Aus der ungedruckten Sagensammlung Albert Schotts des Jüngeren (Württembergische Landesbibliothek Stuttgart Cod. poet. et phil. qt. 134) wird eine von einem Schüler Übelen 1847 aufgezeichnete Geschichte über eine Quell-Nixe im Salvatorbrünnlein abgedruckt, an deren Authentizität als echte "Volkssage" erhebliche Zweifel bestehen. Abschließend wird ein Blick auf die Gmünder Sagenproduktion im 19. Jahrhundert geworfen. Vor allem die sich an die Johanniskirche knüpfende Ringsage war populär.
| SWD-Schlagwörter: | Nixe , Sage , Schwäbisch Gmünd | |
| Institut: | Historisches Seminar | |
| DDC-Sachgruppe: | Geschichte | |
| Dokumentart: | Aufsatz | |
| Quelle: | Einhorn-Jahrbuch Schwäbisch Gmünd 1995, S. 109-118 | |
| Sprache: | Deutsch | |
| Erstellungsjahr: | 1995 | |
| Publikationsdatum: | 30.07.2008 | |
| Bemerkung: | PDF mit leicht korrigierter OCR. Zur methodischen Problematik siehe auch den Aufsatz über Schwabensagen, 2007 http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/3459/ |