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Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:bsz:25-opus-62039
URL: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/6203/
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Ein gesellschaftlich bisher kaum wahrgenommenes Phänomen ist, dass einige Väter und Mütter infolge von Trennung und Scheidung den Kontakt zu ihren Kindern gänzlich verlieren und nicht mehr an deren Leben teilhaben können. Was für Außenstehende kaum vorstellbar ist, stellt für die betroffenen Eltern ein existenzielles Trauma dar.
Die vorliegende Arbeit gibt eine ausführliche Einführung in die Problematik und beschäftigt sich mit der Untersuchung der bisher wissenschaftlich vernachlässigten Seite des betroffenen Elternteils beim Eltern-Kind-Kontaktverlust infolge von Trennung und Scheidung.
Wie kommt es zum Kontaktabbruch? In welcher Form wirkt sich dieser auf die psychische und somatoforme Gesundheit der Eltern aus? Welche Auswirkungen hat er auf die Lebensqualität und -zufriedenheit sowie auf das Arbeits- und Alltagsleben? Die Ergebnisse der Studie geben einen umfassenden Einblick in die Situation betroffener Eltern und wichtige Anregungen für Forschung und Politik.
| SWD-Schlagwörter: | Trennung , Ehescheidung , Ehetrennung , Verlust , Parental Alienation Syndrome , Entfremdung , Familienbeziehung | |
| Freie Schlagwörter (deutsch): | Eltern-Kind-Kontaktabbruch , Kontaktverlust , Kontaktabbruch | |
| Institut: | Institut für Psychologie | |
| DDC-Sachgruppe: | Psychologie | |
| Dokumentart: | Diplomarbeit, Magisterarbeit | |
| Sprache: | Deutsch | |
| Erstellungsjahr: | 2007 | |
| Publikationsdatum: | 04.02.2009 |