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Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:bsz:25-opus-62448
URL: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/6244/
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Die bis zum 19. Jahrhundert praktizierte Verpflichtung, im Haus Kappelgasse 8 in Schwäbisch Gmünd am Gründonnerstag zwölf arme Männer zu speisen, kann aufgrund eines Eintrags im Archivrepertorium von Johann Jakob Dudeum 1739 auf eine 1411 gerichtlich durchgesetzte Stiftung von Eberhard Vener und seines Bruders Nikolaus, Mönch im Kloster Lorch, aus dem durch Hermann Heimpels Forschungen bekannt gewordenen Gmünder Stadtgeschlecht zurückgeführt werden. Im 16. Jahrhundert lagerten sich weitere Stiftungen an, die eigentlichen Stifter gerieten jedoch in Vergessenheit.
| SWD-Schlagwörter: | Vener <Familie> , Schwäbisch Gmünd , Stiftung | |
| Institut: | Historisches Seminar | |
| DDC-Sachgruppe: | Geschichte | |
| Dokumentart: | Aufsatz | |
| Quelle: | ostalb/einhorn 6 (1979), S. 52-56 | |
| Sprache: | Deutsch | |
| Erstellungsjahr: | 1979 | |
| Publikationsdatum: | 04.02.2009 | |
| Bemerkung: | PDF mit leicht korrigierter OCR. Zum Thema siehe Klaus Graf, Die Vener, ein Gmünder Stadtgeschlecht, http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/5729/ |