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Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:bsz:25-opus-71468
URL: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/7146/


Hoenen, Maarten J.F.M.

Aristotelismus in den dominikanischen Studien des 17. Jahrhunderts : der "Cursus philometaphysicus" des Paulus Maria Cauvinus (Bologna 1692)

Dokument1.pdf (15.704 KB) (md5sum: 9d28d328eb42443a3bb6a8240db72957)

Kurzfassung in Deutsch

Wer die Geschichte des Aristotelismus untersucht, begegnet bald einer grundlegenden Schwierigkeit. Seit seiner Rezeption im Mittelalter hat Aristoteles
nicht nur unmittelbar gewirkt, sondern auch vermittelt über Florilegien,
Kommentare und Handbücher. Die Wirkungsgeschichte seines Denkens ist daher ein nur schwer durchschaubares Phänomen. Die Lektüre seiner Schriften wurde durch Kommentare gesteuert, die ihrerseits die Terminologie
und den Begriffsapparat beeinflußten. Gelegentlich wurden Aristoteles
Begriffe zugeschrieben, welche nicht bei ihm selbst stehen, sondern aus den Kommentaren stammen, so etwa der Begriff intellectus agens.


SWD-Schlagwörter: Aristotelismus , Dominikaner , Aristoteles
Institut: Philosophisches Seminar
DDC-Sachgruppe: Philosophie
Dokumentart: Aufsatz
Quelle: Frank, Günther ... (Hg.): Aristotelismus in der Frühen Neuzeit - Kontinuität oder Wiederaneignung?. Wiesbaden: Harrasowitz, 2007, S. 117-143
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2007
Publikationsdatum: 13.01.2010
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