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Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:bsz:25-opus-84153
URL: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/8415/


Trost, Michael

Rational choices in strategic games : a preference-based approach

Rationale Entscheidungen in strategischen Spielen : ein präferenzbasierter Ansatz

Dokument1.pdf (1.390 KB) (md5sum: 1ef3e2a842843817d79e1ba03de568ef)

Kurzfassung in Englisch

This monograph should be viewed as a contribution to the field of epistemic game theory. Our objective is to point out the relevance of preference axioms widely used in decision theory for decisions of individuals participating in a strategic game. We ask what game outcomes are possible, given that the players act rationally, have preference relations conforming to a certain set of axioms and this is commonly believed among the players. Such preference-based motivation for game outcomes requires to drop the postulate of Bayesian rationality that is inherent in conventional epistemic analysis of games. Instead of assuming that players maximize their expected utility, we only presuppose that players act rationally according to some preference relation that satisfies the standard axioms of completeness, transitivity and non-trivialness.


Kurzfassung in Deutsch

Diese Monographie sollte als einen Beitrag zu dem Gebiet der epistemischen Spieltheorie verstanden werden. Unser Ziel ist es, die Konsequenzen bestimmter Präferenzaxiome, die in der Entscheidungstheorie häufig verwendet werden, für die Entscheidungen von Individuen, die an einem strategischen Spiel teilnehmen, aufzuzeigen. Wir untersuchen, welche Spielausgänge möglich sind, vorausgesetzt, dass die Spieler rational entscheiden, Präferenzen haben, welche bestimmten Axiomen genügen, und dies alles unter den Spielern allgemein bekannt ist. Solch eine präferenzbasierte Erklärung von Spielausgängen erfordert, dass das Postulat der Bayesianischen Rationalität aufgegeben wird, das in der konventionellen epistemischen Analyse von Spielen angewendet wird. Anstatt anzunehmen, dass die Spieler ihren erwarteten Nutzen maximieren, setzen wir nur voraus, dass die Spieler rational gemäß Präferenzrelationen handeln, welche die Standardaxiome der Vollständigkeit, Transitivität und Nicht-Trivialität erfüllen.


SWD-Schlagwörter: Spieltheorie , Entscheidungstheorie , Entscheidungsregel , State-Preference-Modell , Wissensrepräsentation
Freie Schlagwörter (deutsch): Epistemische Spieltheorie , Gemeinsames Wissen , Common Belief , Common Knowledge
Freie Schlagwörter (englisch): Game Theory , Epistemic Game Theory , Decision Theoriy , Choice Rule , State-Preference-Modell , Knowledge Representation
Thesaurus Sozialwissenschaften Entscheidungstheorie , Spieltheorie
Institut: Inst. zur Erforschung der wirtschaftl. Entwicklung
Fakultät: Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaftliche Fakultät
DDC-Sachgruppe: Wirtschaft
Dokumentart: Dissertation
Erstgutachter: Landmann, Oliver (Prof. Dr.)
Sprache: Englisch
Tag der mündlichen Prüfung: 17.11.2011
Erstellungsjahr: 2011
Publikationsdatum: 05.01.2012
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