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Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:bsz:25-opus-86145
URL: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/8614/


Dawson, Christina

Shared alternatives to subject-verb agreement: The 3rd singular verb and its uses in English and Brittonic

Gemeinsame Konkordanzalternativen: Das Verb in der 3. Person Singular und seine Verwendung im Englischen und Britannischen

Dokument1.pdf (1.473 KB) (md5sum: 8ff05230fa4c3d6571d1c93f1f1f55ea)

Kurzfassung in Englisch

The present PhD thesis establishes structural parallels between non-standard varieties of English worldwide and the Brittonic languages Welsh, Breton and Cornish with regard to alternative, non-3rd singular uses of the 3rd singular verb form.
Based on a large body of research literature, alternative uses of verbal -s in an extensive range of English varieties are compiled and abstracted, creating a basis for the comparison of non-standard English core-phenomena with equivalent Brittonic structures, the outcome of which is explained by theoretical approaches to the various parallel and diverging structures.
The elicitation of a not insignificant number of structural parallels and a joint theory account-ing for their application as well as the illustration of their non-universal, i.e. rare character and a favoring language contact situation between English and Brittonic leads to the assumption that phenomena shared by the languages in question can be attributed to linguistic diffusion between them.


Kurzfassung in Deutsch

Das Ziel der vorliegenden Dissertation ist es, im Hinblick auf den alternativen Gebrauch des Verbs in der 3. Person Singular strukturelle Parallelen zwischen den nicht-standardsprachlichen Varietäten des Englischen und den britannischen Sprachen Walisisch, Bretonisch and Kornisch herauszustellen.
Hierbei werden aus einem umfangreichen Korpus existierender Forschungsliteratur die verschiedenen Verwendungen des Verbs in der 3. Person Singular für eine große Anzahl nicht-standardsprachlicher Varietäten des Englischen zusammengestellt und abstrahiert. Die daraus resultierende Materialsammlung dient als Ausgangspunkt für den Vergleich der englischen Strukturen mit parallelen britannischen Phänomenen auf dessen Basis theoretische Ansätze zur Erklärung von strukturellen Gemeinsamkeiten und Unterschieden vorgeschlagen werden.
Die Ausarbeitung einer nicht unbedeutenden Anzahl von Parallelen und eines theoretischen Ansatzes welcher diese erklärt, gepaart mit der typologischen Seltenheit der analysierten Phänomene und einer günstigen Sprachkontaktsituation zwischen dem Englischen und dem Britannischen führt zu dem Schluss, dass die beschriebenen Gemeinsamkeiten dem linguistischen Austausch zwischen den Sprachen zugeschrieben werden können.


SWD-Schlagwörter: Britannisch , Syntaktische Kongruenz , Sprachvariante , Englisch , Kymrisch , Bretonisch , Kornisch , Beschränkung <Linguistik> , Sprachkontakt
Freie Schlagwörter (englisch): English Varieties , Northern Subject Rule , Formal Linguistics
Institut: Englisches Sem. 1 Inst. f. Engl. Sprache und Literatur
Fakultät: Philologische Fakultät
DDC-Sachgruppe: Englisch, Altenglisch
Dokumentart: Dissertation
Erstgutachter: Tristram, Hildegrad L.C. (Prof. Dr.)
Sprache: Englisch
Tag der mündlichen Prüfung: 23.09.2011
Erstellungsjahr: 2011
Publikationsdatum: 23.08.2012
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