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Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:bsz:25-opus-86673
URL: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/8667/


Uerpmann, Björn

Wissenschaftstheoretische Überlegungen zum selbstorganisierten Lernen in Landesforstverwaltungen

Dokument1.pdf (340 KB) (md5sum: e676c9c01be4d228d4fde1e97ab6e5b7)

Kurzfassung in Deutsch

Im ersten Teil dieses Arbeitsberichts sollen einige theoretische Grundlagen aus dem Bereich der Kognitionswissenschaften diskutiert werden. Hier soll einerseits gezeigt werden, dass wissenschaftliches Beobachten immer paradox ist. Andererseits soll dargestellt werden, wie mit diesen Paradoxien umzugehen ist, damit trotzdem wissenschaftliche Aussagen aus den Beobachtungen abgeleitet werden können.
Im zweiten Teil soll darauf aufbauend auf verschiedene Theorien einer konstruktivistischer Informationsverarbeitung eingegangen werden. Die in diesem Arbeitsbericht behandelten Theorien bilden die Grundlage für das Verständnis eines selbstorganisierten Lernens von Landesforstverwaltungen.


SWD-Schlagwörter: Wissenschaftstheorie
Freie Schlagwörter (deutsch): Kognitionswissenschaften , konstruktivistische Informationsverarbeitung
Institut: Institut für Forstökonomie
DDC-Sachgruppe: Land- und Forstwirtschaft, Veterinärmedizin
Dokumentart: Report (Bericht)
Schriftenreihe: Arbeitsbericht / Institut für Forstökonomie
Band Nummer: 44
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2006
Publikationsdatum: 17.07.2012
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